100-jährige Familientradition

Erbaut wurde das Gasthaus Waldschlößchen 1894 von Artur und Frieda Lägel, Onkel und Tante von Max Morgner. Das angrenzende Wohnhaus wurde 1936 dazugefügt.

1944 übernahmen Max und Resi Morgner das Gasthaus und begrüßten Ihre Gäste bis 1957.

Das Wohnhaus wurde nach dem 2. Weltkrieg bis 1951 von der sowjetischen Besatzungsmacht beschlagnahmt.

Aufgrund der allgemeinen schlechten Versorgungslage und der zusätzlichen Bewirtschaftung des Schottplatzes wurde das Gasthaus 1957 geschlossen und bis 1964 verpachtet.

Nach 7 jähriger Pause eröffneten Max und Resi Morgner das Waldschlösschen im Mai 1964 wieder.

Im Jahr 1980 übernahm ihr Sohn Werner das Waldschlößchen nun in 3. Generation.

Sein Sohn Frank folgte und trat in die Fußstapfen von Vater und Opa Max – er schloss eine Ausbildung als Koch erfolgreich ab.

Am 11. Juli 2011 geht der Wirt vom Waldschlößchen, Werner Morgner in den verdienten Ruhestand - das Gasthaus bleibt bis auf weiteres geschlossen.

 

Für die jahrelange Treue und die zahlreichen Besuche bedanken wir uns bei allen Gästen und Freunden.

Familie Morgner

Gemälde des Waldschlößchens von 1936
Gemälde des Waldschlößchens von 1936